Die Raiffeisen Geschichte

Die Raiffeisen Geschichte

Friedrich Wilhelm Raiffeisen als Namensgeber für die heutigen Raiffeisen-Warengenossenschaften und Raiffeisenmärkte, lebte von 1818 bis 1888 und gehört zu den Gründern der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland.
Nach einer Offizierslaufbahn in der preussischen Armee wurde er Kreissekreträr der preussischen Kommunalverwaltung und schließlich Bürgermeister verschiedener Ortschaften.
Bereits während einer Hungersnot im Jahr 1846 in Weyerbusch verwirklichte der charismatische Raiffeisen erste Ansätze zur genossenschaftlichen Selbsthilfe, ließ für die Armen backen und gründete 1847 einen Brotverein.
Als Bürgermeister ließ er drei Schulen bauen und stärkte die Infrastruktur durch den Bau einer Straße von Weyerbusch über Flammersfeld bis Hamm, die im Jahr 1984 zur historischen Raiffeisenstrasse benannt wurde.
In Flammersfeld gründete er den Flammersfelder Hülfsverein zur Unterstützung unbemittelter Landwirte, weil er erkannt hatte, dass die Landbevölkerung nach Missernten auf Wucherer angewiesen war.
In diesem Verein konnten Bauern Geld ansparen oder für den Kauf von Saatgut oder Geräte leihen.
Damit stärkte Raiffeisen maßgeblich die Landwirtschaft und verhinderte die Veramung des Landvolkes.
1864 gründete er den Heddesdorfer Darlehnskassenverein, den Vorreiter der Genossenschaftsbanken, von denen es heute weltweit ncoh über 300.000 gibt.
Auf Grund eines Augenleidens wurde Friedrich Wilhelm Raiffeisen mit gerade einmal 47 Jahren pensioniert, widmete sich aber weiterhin dem Aufbau seiner Genossenschaft.

 

Raiffeisen´s Nachfolge


Aus diesem Engagement entstanden die späteren und bis heute bestehenden Raiffeisen-Warengenossenschaften mit den bekannten Raiffeisenmärkten.

 

Raiffeisen Internetshop eG


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